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Mai
Portrait Eva Kiedels

Meine ersten 181 Tage bei Lehnen und Partner

Hallo, mein Name ist Eva Kiedels, ich bin 21 Jahre alt und habe am 01.08.2019 meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei Lehnen & Partner begonnen. In diesem Beitrag lasse ich zusammen mit Euch meine 181 ersten Arbeitstage Revue passieren.

AUFNAHME IM STANDORT

Nach unserer Einführungswoche in Bitburg ging die Arbeit an den jeweiligen Standorten los. Ich war ziemlich nervös, aber letztendlich hatte ich gar keinen Grund dazu.

Ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen und jedem einzelnen Mitarbeiter vorgestellt, was mir direkt das Gefühl gab, keine „Nummer“ zu sein, sondern ab sofort ein fester Bestandteil des Standorts.

DIE „NEUEN“ SCHULFÄCHER

In der Berufsschule ändert sich dein Schulalltag komplett. Aus Mathe, Erdkunde und Co werden Steuerlehre, Rechnungswesen und BWL. Ihr könnt damit überhaupt nichts anfangen? Keine Sorge, das ging uns allen am Anfang so. Aber nach einer Zeit gewöhnt man sich an die Fächer und sie erscheinen einem ganz normal.

GEMEINSAME AKTIVITÄTEN

In meinen ersten 181 Tagen bei Lehnen & Partner standen auch andere Sachen auf dem Plan als im Betrieb zu arbeiten und in die Schule zu gehen.

In diesem (Lehr-) Jahr standen zum einen das Azubi-Event und unser soziales Projekt von den Azubis an. Mehr dazu kannst du bei Pascal und Marina, Lisa und Tom nachlesen.

Außerdem fand, wie jedes Jahr, eine Weihnachtsfeier mit allen Standorten statt. Der Termin rückte immer näher und da fragte ich mich natürlich: „Was soll ich anziehen?“ Ja, also die Entscheidung fällt einem ja eigentlich immer schwer, oder? Aber das war dieses Mal zum Glück nicht so. Denn eine Hand voll Kolleginnen hatte eine Idee, deren Funke schnell auf andere übersprang: Nahezu jeder aus dem Standort Prüm kam in einem Weihnachtspulli dorthin und wir waren alle glücklich, dass unser Outfit für den Abend feststand.

Teamausflog Müllertal
Teamausflog Müllertal

Ein weiteres Highlight war unser Teamausflug ins luxemburgische Mullerthal. Nach dem geplanten kurzen Spaziergang entschlossen wir uns dazu, doch ein wenig weiter zu wandern. Dann fing es natürlich an wie aus Eimern zu schütten und wir wurden alle pitschnass. Als wir dann wieder bei den Autos und halbwegs trocken waren, ließen wir den Abend bei einer sehr leckeren Pizza in Echternach ausklingen.